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Eröffnung

Märchen beginnen mit „Es war einmal …“, die Opernredoute beginnt mit einer außergewöhnlichen Eröffnungszeremonie.

Musikalisch veredelt wird diese vom großartigen Grazer  Philharmonischen Orchesters, erstmals unter der Leitung von  Chefdirigentin Oksana Lyniv. Zum Jubiläum ziehen die 100 Damen und Herren des Eröffnungskomitees zur prächtigen Polonaise aus „Eugen Onegin“ ein. Dieser strahlende Moment wird von den einzigartigen Krönchen im Design und unter der Patronanz von Juwelier Uhren Weikhard unterstrichen. Entzückende Augenblicke wird die Ballettschule der Oper Graz unter der Leitung von Diana Ungureanu zur „Paquita Coda“ bereiten.

Darauf folgt eine Opernredoute Premiere: erstmals wird der Chor der Oper Graz mit seiner Stimmgewalt dem Opernredoute Publikum die Botschaft des Abends senden mit „Jetzt ist Zeit zur Lustbarkeit“. Für Tanz auf höchstem Niveau sorgt schließlich das Ballettensemble mit einer farbenfrohen Inszenierung des „Aquarellen-Walzer“ in einer Choreographie von Ballettdirektor Jörg Weinöhl.

Das Finale der Eröffnung bestreiten die jungen Damen und Herren des Eröffnungskomitees bei der Eröffnungspolonaise in einer Choreografie von Patricia Schweighofer und Wolfgang Nicoletti  zu dieser Musik: „La Traviata“, Auszug aus dem 1. Akt, Giuseppe Verdi „Estudiantina Walzer“, Emile Waldteufel „Tico-Tico no Fubá“, Zequinha de Abreu  „Di quella pira“ aus „Il Trovatore“, Giuseppe Verdi

Alles Walzer!
Mit diesen berühmten Worten wird das wunderbare Parkett der Opernredoute für die wahren Stars der Nacht freigegeben – unser Publikum. Die ersten drei Publikumswalzer werden noch vom Grazer Philharmonischen Orchester zum Besten gegeben, ehe die Übergabe an das Grazer Salonorchester und das Orchester Sigi Feigl erfolgt.
 

 

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