©Christian Jungwirth, www.bigshot.at / Christian Jungwirth
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Zwei Quadrillen

Die Quadrille, auch Quadrille à la cour, ist ein französischer Gruppentanz, der ursprünglich zur Zeit Napoleons I. in der Stadt der Liebe - in Paris - entstand.

Bei der Opernredoute, gehört die Quadrille-Française zum festen Bestandteil des Balls und wird seit Beginn als Mitternachtsquadrille veranstaltet. Bei dieser besonders lieb gewonnenen Form des Tanzes wird das Publikum einmal mehr zum Star des Abends.
Zunächst wird während des Tanzes jeder Tanzschritt von den Moderatoren angesagt. Die „Kunst“ besteht in weiterer Folge darin, dass alle Teilnehmer dieser Moderation Folge leisten. Die mitunter chaotische, aber immer sympathischen Zustände werden dabei zu den Highlights der Quadrille.
Gleich zweimal wird die Bühne der Oper Graz auf diese Weise in die Hände der Opernredoute-Besucher übergeben:

Direkt im Anschluss an das Mitternachtshighlight und in den frühen Morgenstunden um 2.30 Uhr.

 

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