Eröffnung

Bei der 22. Opernredoute wird die außergewöhnliche Eröffnungszeremonie durch mehrere Premieren veredelt.

Die geballte künstlerische Strahlkraft der Oper Graz stellt das Haus auf den Kopf, und die großartigen Grazer Philharmoniker werden – erstmals unter der Leitung von Marcus Merkel –das Publikum in ihren Bann ziehen.

Bei der Eröffnungspolonaise feiern wir eine weitere Premiere: hundert Damen und Herren des Eröffnungskomitees ziehen zur Polonaise aus der Oper „Rusalka“ von Antonín Dvořák ein.

Dieser strahlende Moment spiegelt sich im prachtvollen Krönchen aus dem Hause Juwelier – Uhren Weikhard wider. Das funkelnde Meisterwerk wurde vom charmantesten, österreichischen Stern am internationalen Modehimmel designt: Eva Poleschinski.

Mit „Ein Souper heut’ uns winkt“ – aus der Operette „Die Fledermaus“ -stimmt der Chor der Oper Graz unter der Leitung von Bernhard Schneider auf die bevorstehende Nacht voller Glück ganz besonders genussvoll ein.

Erstmalig steht auch die Ballettschule unter der Leitung von Ballettdirektorin Beate Vollack. Diese neue Nähe zur Ballettkompanie der Oper Graz wird auch bei der Opernredoute für eine wundervolle, neue Symbiose aus Nachwuchstalenten und Profis sorgen. Der großartige „Scherz­Walzer“ aus der „Ballettsuite Nr. 1“ von Dimitrij Schostakowitsch bildet die Grundlage für diesen bezaubernden Auftritt in einer Choreographie von Arthur Haas und Andrea Kraus. Im Anschluss daran wird das Ballett der Oper Graz im eleganten „Walzer Nr. 2“ aus der „Suite für Varieté­Orchester“ von Dimitrij Schostakowitsch wahre Spitzenmomente am schönsten Parkett der Ballsaison präsentieren – all das in einer Choreographie von Ballettdirektorin Beate Vollack.

Das Finale der Eröffnung bestreiten die jungen Damen und Herren des Eröffnungskomitees mit ihrer Eröffnungspolonaise in einer Choreographie von Claudia Eichler, Lisa Weswaldi-Eichler und Klaus Höllbacher zu einem musikalischen Potpourri aus Glück in einem Arrangement von Anselm Schaufler.

Für kulinarische Glücksmomente sorgen in den Logen, am Balkon und im Parterre des prachtvollen Ballsaals die Teams von Eckstein und Kirchenwirt Graz.

Alles Glück! Alles Walzer!
Mit diesen berühmten Worten wird das wunderbare Parkett der Opernredoute für die wahren Stars der Nacht freigegeben – unser Publikum. Die ersten drei Publikumstitel werden von den Grazer Philharmonikern zum Besten gegeben, ehe die Übergabe an das Grazer Salonorchester und das Orchester Sigi Feigl erfolgt.

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